UMTS-Flat Rechnung
Da staunte ein o2-Kunde aus Schleswig-Holstein nicht schlecht, als die Handy-Rechnung in Höhe von 51.716,64€ ins Haus flatterte. Während seines Frankreich-Aufenthalts war der Kunde 13 Stunden lang über seine UMTS Data-Flat mit dem Internet verbunden, um einen Film auf sein Notebook runterzuladen. Man ging schließlich davon aus, dass die mobile Internetverbindung auch im Ausland über den Tarif mit der Grundgebühr von 21€ abgedeckt ist.
Zum normalen Datenvolumen wurden aber vom Anbieter Orange France für 30 Minuten sage und schreibe bis zu 1.8598.36€ zzgl. MwSt. berechnet! Dies entspricht einem Minutenpreis von fast 62€!!!
o2-Kulanz
Aus Kulanz gewähre o2 dem Kunden einen Nachlass von ca. 13.000€ und somit bleibt ein Endbetrag von immerhin ca. 46.000€ übrig!
War es eigenes Verschulden? Weiß man nicht eigentlich, dass die Roaming-Gebühren im Ausland jenseits von Gut und Böse sind?
Quelle: Verbraucherzentrale-sh.de
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Ich würde nicht bezahlen und eher zum Anwalt raten. Würde mich mal interessieren, was die EU-Kommission dazu sagt.
P.S. der Link zur Verbraucherzentrale funktioniert nicht!
Hey, bei mir funktioniert der Link…
Versuch es nochmal
Naja bei einer solchen Rechnung würde ich strikt die Zahlung verweigern und wie gesagt den Weg zum Anwalt aufsuchen. Oder eben bei der Verbraucherzentrale um Rat fragen.
Denke das der Kunde auch nicht die nötigen Mittel haben wird um die Rechnung auf einmal zahlen zu können.
Gruß Simon