
Geld verdienen im Internet
Im Internet gibt es mit Sicherheit eine Vielzahl von Möglichkeiten Geld zu verdienen. Eine oft genutzte Methode ist das Affiliate Marketing, bei dem man Werbemittel und ggf. Informationen zu auserwählten Produkten auf der eigenen Homepage einbindet und dann verschiedene Möglichkeiten der Umsatzgenerierung hat.
Natürlich sollte die Werbung “Content-Intensive” sein, d.h. die Werbung sollte natürlich zum Inhalt der betriebenen Website passen. Denn es bringt nichts, wenn man auf einem Blog für Tiere, Werbebanner für Quelle oder Otto einbaut. Die Konversationsrate wäre demnach nicht sehr gut. In einem Blog über Tiere wäre also ein Partnerprogrmm passend, hier nenne ich z.B. Zooplus, welches Tiernahrung oder Ähnliches anbietet.
Alle Werbemittel erhält man, indem man sich bei verschiedenen Partnerprogrammen anmeldet. Dort muss man sich dann bei diversen Anbietern bewerben, damit diese die Werbemittel freischalten und man dann auch als Partner akzeptiert wird. Dies spielt natürlich bei der Vergütung eine große Rolle. Man erhält die Werbebanner oder Textlinks, mit denen man anhand des HTML-Code eindeutig identifiziert wird.
Was genau versteht man unter Affiliate-Marketing?
Affiliate bedeutet übersetzt “angliedern” (engl. to affiliate) bzw. “Partner” (engl. affiliate). Marketing steht für Werbung.
Es gibt in der Regel drei verschiedene Arten von Vergütung bei einem Partnerprogramm
- Pay Per Click (PPC): Man erhält einen Fixbetrag bei Klick auf ein Werbemittel (vergleichbar mit Google AdSense)
- Pay Per Lead (PPL): Man erhält die Vergütung, sobald der Kunde z.B. einen Newsletter abonniert, oder z.B. einen kostenlosen Versicherungsvergleich anfordert
- Pay Per Sale (PPS): Man erhält nur die Verkaufsprovision, wenn man einen festen Kunden vermittel, z.B. eine Bestellung bei Quelle, über den platzierten Werbelink
Vorteile
Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Man hat keine Anschaffungskosten, keine Verpackungskosten und muss sich um keine Abwicklung kümmern. Man leitet lediglich den Kunden über die Werbemittel weiter und erhält dafür einen Bruchteil an Provision. Natürlich gibt es weniger attraktive bis hin zu sehr lukrativen Anbietern, bei denen man bis zu 120€ pro vermittelten Kunden erhält. Dazu später aber mehr…
Vorteile in der Übersicht
- keine großen Investition
- keine Folgekosten
- extrem große Themenauswahl
- Mehrwert der eigenen Homepage / des eigenn Blog
- kein Verkaufsdruck (Alles kann, nichts muss)
- große Auswahl an Werbemitteln
Alle Affiliate-Teilnehmer vermarkten also auf Basis von verschiedenen Partnerprogrammen die Produkte von Onlinehändlern und werden dafür vergütet. Alles in allem also eine sogenannte Win-Win-Situation. Der Vermittler erhält die Provision vom Anbieter und der Anbieter erhält einen zufriedenen Kunden vermittelt.
Fortsetzung folgt…
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Build a Niche Store (BANS)
In der letzten Zeit haben sich immer mehr Blogger der Aufgabe angenommen eine Nischenseite zu erstellen. Hierfür müssen viele Vorkehrungen getroffen werden, wie die Themensuche, also die Nische an sich, die URL (Homepageadresse) sowie Design und Inhalt. Zwei Beispiele, die mir aus der Vergangenheit bekannt sind, ist zum einen das Pilottenbrillen-Projekt von Alexander Bauer und zum anderen das Crocs Cayman Nischenprojekt von Olli Vogel.
Gestern habe ich mir die Frage gestellt, ob es sinnvoll ist seine Nischenseite als WordPress-System aufzusetzen oder ob eine reine schlichte html-Seite ausreicht. Alexander war der Meinung, dass es völlig egal sei, solange der Content stimmt. Die Entscheidung ist jedem natürlich selbst überlassen. Ich allerdings bin der Meinung, dass ein WordPress System viel besser geeignet ist und wieso werde ich im Folgenden auch erklären.
1. WordPress Themes und Vorlagen
Für WordPress gibt es mittlerweile unendlich viele Designs und Themes kostenlos zum Download. Der Grund liegt auf der Hand. WordPress ist das wohl meistgenutzte Blogsystem im Netz. Die Installation ist recht einfach und das Anpassen ebenso. Bei Dr.Web, blogwiese oder bei emilyrobbins haben einige Links zu Themes und Verzeichnissen veröffentlicht. Bloggonaut veröffentlichte vor kurzem die 10 besten WordPress Designs des Monats Juli! Und auch auf geldkrieg.de finden man eine kleine Übersicht von WordPress Themes.
2. Nützliche Plugins
Kinderleicht können nützliche Plugins installiert werden, die einem zum Beispiel Auskunft über Statistiken wie Besucher, meistgelesene Beiträge oder Top Kommentatoren geben, diverse SEO-Plugins oder einfach nur Spamschutz Plugins. Frank Helmschrott hat hierzu die Top 10 der wichtigsten Plugins veröffentlicht. Die Plugins werden einfach auf den Webspace hochgeladen und im Backend aktiviert – fertig!
3. WordPress ist bereits Suchmaschinen
WordPress bietet hervorragende Suchmaschinenfreundlichkeit. Dies wird besonders durch Funktionen wie Trackbacks, Pingbacks, Blogroll, Blog-Suchdienste und schlankem HTML Code unterstützt.
4. Schnelle Indexierung
Bloginhalte und Beiträge werden sehr schnell im Google Index gelistet.
Ich könnte die Liste jetzt noch weiterführen, aber dies folgt dann ein anderes Mal. Gute Nacht…und viel Spaß beim Erstellen eurer Nischenseiten!
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Landing Page Tutorial
Schonmal daran gedacht eine Landing Page ins Leben zu rufen? Bei google gesucht und keine hilfreichen Informationen gefunden? Und wenn etwas gefunden wurde, dann sind diese meist nicht kostenlos.
Auf copyblogger.com habe ich nun ein recht umfangreiches Tutorial zur Erstellung einer Landing Page gefunden und das sogar kostenlos. Der einzige Haken ist, dass der Artikel auf Englisch ist, sollte aber kein großes Problem sein oder?
Was ist eigentlich eine Landing Page?
Unter einer Landing Page versteht man eine speziell angefertigte Homepage bzw. Webseite, die nach Klick auf ein bestimmtes Werbemittel in Form von Textlinks, Banner oder AdWords Werbung erscheint. Eine Landing Page sollte also auf ihre Zielgruppe optimiert sein. Im Mittelpunkt steht das Produkte, bzw. die Produkte ohne weitere Ablenkung. Dem Kunden soll die Kaufentscheidung erleichtert werden und dazu benötigt er nur die wichtigsten Informationen ohne weiteren Schnickschnack oder irreführende weiterführtende Menüs. Afgrund der so passenden und optimal auf den Kunden zugeschnittenen Website, wird der User nun direkt zum Produkt geleitet und die Abspungwahrscheinlichkeit sinkt. Somit steigen natürlich die Provisionen und Conversations Raten.
Oberstes Ziel ist natürlich seine Landing Page in Suchmaschinen hoch zu ranken und zu platzieren, damit der User bei der Produktsuche über die Landing Page zum gewünschten Produkt gelangt und man somit die Provision gutgeschrieben bekommen.
Ich werde vielleicht in Zukunft mal solch ein Projekt angehen…
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