suchradar – Das Magazin für SEO + SEM – Suchmaschinen-Marketing
Seit dem 28. Oktober 2009 ist die neue Ausgabe des Suchradar Magazins erhältlich! Das SEO + SEM Magazin, erscheint in seiner 20. Ausgabe mit dem Titelthema “Online-Shops optimieren”!
Außerdem werden weitere Themen wie “SEO für Online-Shops”, “So steigert man Conversions” und “Usability-Optimierung” behandelt!
Weitere Themen der Ausgabe sind:
suchradar Magazin – Ausgabe 20 – hier herunterladen
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Viele Webdesigner arbeiten nebenberuflich noch als Freelancer oder sind nebenbei Selbständig, um zusätzlich etwas Geld zu verdienen.
Natürlich sollte man hierbei nicht die vertragliche und rechtliche Absicherung vergessen. Im Internet gibt es hierfür jede Menge Musterverträge, die aber meistens kostenpflichtig sind oder wenn kostenlos, dann häufig fehlerhaft, minderwertig und falsch.
Auf pixelpetrus.de habe ich jetzt einen schönen Beitrag gefunden, der auf eine Seite mit kostenlosen Musterverträgen für Webdesigner hinweist!
WEBDESIGN-VERTRÄGE:
Webdesign-Vertrag
Web-Site-Wartungsvertrag
PROVIDER-VERTRÄGE:
Provider-Vertrag
Access-Providing-Vertrag
Host-Providing-Vertrag
Provider- und Domain-Beschaffungs-Vertrag
E-MAIL-VERTRAG:
E-Mail-Account-Vertrag
DOMAIN-VERTRÄGE:
Domain-Beschaffungs-Vertrag
Domain-Vermietungs-Vertrag
Domain-Übertragungs-Vertrag
VERTRÄGE ZUR WERBUNG IM INTERNET:
Werbebanner-Vertrag
Button-Vertrag
CONTENT-VERTRÄGE:
Content-Vertrag
Content-Bezug
Content-Erstellung
Plattform-Vertrag
Community-Vertrag
Deep-Link-Vertrag
SOFTWARE-VERTRÄGE:
Standard-Software-Kaufvertrag
Software-Wartungsvertrag
Individualsoftware-Vertrag
ASP-Vertrag
Wer sich direkt die kostenlose Musterverträge der Anwälte Härting anschauen möchte, kann das hier direkt tun.
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Und mal wieder steht das SchuelerVZ im Fokus der Öffentlichkeit. Grund diesmal ist der Datendiebstahl von vielen Usern, von denen ein noch unbekannter Angreifer Kopien mit sämtlichen sichtbaren Daten wie z.B. Name, Alter, Geschlecht und auch Foto erstellte!
Nicht betroffen seien Postadressen, E-Mail-Adressen, Zugangsdaten, Telefonnummern oder Fotoalben. SchülerVZ selbst will rechtliche Schritten gegen den Unbekannten einleiten.
Quelle:welt.de
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Geld verdienen im Internet
Im Internet gibt es mit Sicherheit eine Vielzahl von Möglichkeiten Geld zu verdienen. Eine oft genutzte Methode ist das Affiliate Marketing, bei dem man Werbemittel und ggf. Informationen zu auserwählten Produkten auf der eigenen Homepage einbindet und dann verschiedene Möglichkeiten der Umsatzgenerierung hat.
Natürlich sollte die Werbung “Content-Intensive” sein, d.h. die Werbung sollte natürlich zum Inhalt der betriebenen Website passen. Denn es bringt nichts, wenn man auf einem Blog für Tiere, Werbebanner für Quelle oder Otto einbaut. Die Konversationsrate wäre demnach nicht sehr gut. In einem Blog über Tiere wäre also ein Partnerprogrmm passend, hier nenne ich z.B. Zooplus, welches Tiernahrung oder Ähnliches anbietet.
Alle Werbemittel erhält man, indem man sich bei verschiedenen Partnerprogrammen anmeldet. Dort muss man sich dann bei diversen Anbietern bewerben, damit diese die Werbemittel freischalten und man dann auch als Partner akzeptiert wird. Dies spielt natürlich bei der Vergütung eine große Rolle. Man erhält die Werbebanner oder Textlinks, mit denen man anhand des HTML-Code eindeutig identifiziert wird.
Was genau versteht man unter Affiliate-Marketing?
Affiliate bedeutet übersetzt “angliedern” (engl. to affiliate) bzw. “Partner” (engl. affiliate). Marketing steht für Werbung.
Es gibt in der Regel drei verschiedene Arten von Vergütung bei einem Partnerprogramm
- Pay Per Click (PPC): Man erhält einen Fixbetrag bei Klick auf ein Werbemittel (vergleichbar mit Google AdSense)
- Pay Per Lead (PPL): Man erhält die Vergütung, sobald der Kunde z.B. einen Newsletter abonniert, oder z.B. einen kostenlosen Versicherungsvergleich anfordert
- Pay Per Sale (PPS): Man erhält nur die Verkaufsprovision, wenn man einen festen Kunden vermittel, z.B. eine Bestellung bei Quelle, über den platzierten Werbelink
Vorteile
Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Man hat keine Anschaffungskosten, keine Verpackungskosten und muss sich um keine Abwicklung kümmern. Man leitet lediglich den Kunden über die Werbemittel weiter und erhält dafür einen Bruchteil an Provision. Natürlich gibt es weniger attraktive bis hin zu sehr lukrativen Anbietern, bei denen man bis zu 120€ pro vermittelten Kunden erhält. Dazu später aber mehr…
Vorteile in der Übersicht
- keine großen Investition
- keine Folgekosten
- extrem große Themenauswahl
- Mehrwert der eigenen Homepage / des eigenn Blog
- kein Verkaufsdruck (Alles kann, nichts muss)
- große Auswahl an Werbemitteln
Alle Affiliate-Teilnehmer vermarkten also auf Basis von verschiedenen Partnerprogrammen die Produkte von Onlinehändlern und werden dafür vergütet. Alles in allem also eine sogenannte Win-Win-Situation. Der Vermittler erhält die Provision vom Anbieter und der Anbieter erhält einen zufriedenen Kunden vermittelt.
Fortsetzung folgt…
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